„Der Teufel trägt Prada 2“ verzichtet auf Star aus dem ersten Film – und der ist nicht einmal wütend

Die Geschichte rund um das fiktive New Yorker Modemagazin „Runway“ wird nach 20 Jahren weitererzählt.

Apr 29, 2026 - 11:18
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„Der Teufel trägt Prada 2“ verzichtet auf Star aus dem ersten Film – und der ist nicht einmal wütend
Der Teufel trägt Prada 2 (Bildquelle: 20th Century Fox Film)

Die Geschichte rund um das fiktive New Yorker Modemagazin „Runway“ wird weitererzählt. Fast 20 Jahre nach dem Kinostart des Kultfilms kehrt „Der Teufel trägt Prada“ mit einer Fortsetzung auf die große Leinwand zurück. Viele bekannte Gesichter sind wieder dabei – doch eine Figur aus dem Original fehlt.

Der Film aus dem Jahr 2006 entwickelte sich zu einem weltweiten Erfolg, spielte über 327 Millionen US-Dollar ein und brachte Meryl Streep eine Oscar-Nominierung ein. Bis heute gilt die Satire als Klassiker, geprägt von scharfzüngigen Dialogen und legendären Mode-Looks.

„Der Teufel trägt Prada 2“: fast alle Stars wieder dabei

Für das Sequel kehren Anne Hathaway (Andy Sachs), Meryl Streep (Miranda Priestly), Emily Blunt (Emily Charlton) und Stanley Tucci (Nigel Kipling) in ihre ikonischen Rollen zurück. Neu im Cast ist Kenneth Branagh, der Mirandas Ehemann verkörpert.

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Nicht mit dabei ist hingegen Adrian Grenier, der im Original Andys Freund Nate Cooper spielte. Regisseur David Frankel erklärte gegenüber Entertainment Weekly, dass eine Rückkehr des Schauspielers zwar diskutiert worden sei – sogar ein kurzer Cameo-Auftritt stand im Raum.

Aufgrund des fortgeschrittenen Drehplans und zugleich fehlender vielversprechender Möglichkeiten, die Figur sinnvoll in die Handlung einzubauen, habe man sich jedoch dagegen entschieden.

Adrian Grenier zeigt Verständnis

Auch Adrian Grenier selbst äußerte sich bereits zu seiner Abwesenheit. Zwar habe ihn die fehlende Anfrage enttäuscht, zugleich zeigte er Verständnis. Er vermutete, dass die teils sehr kritischen Reaktionen des Publikums auf die Figur Nate eine Rolle gespielt haben könnten.

Rückblickend sieht Grenier seinen Part im Kultfilm ebenfalls differenzierter. Mit zeitlichem Abstand habe er erkannt, dass Nate Cooper oft egoistisch und stark auf sich selbst fixiert gewesen sei – eine Einschätzung, die ihm vor allem durch das Feedback des Publikums bewusst geworden sei.