„Heule immer noch“: Actionstar Vin Diesels neueste „Fast & Furious 11“-Ansage driftet ins Peinliche ab

Trotz jüngster Informationen zum schwierigen Stand der Dinge hat Vin Diesel erneut versucht, „Fast & Furious“ relevant zu halten.

Aug 2, 2026 - 10:55
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„Heule immer noch“: Actionstar Vin Diesels neueste „Fast & Furious 11“-Ansage driftet ins Peinliche ab
(Bildquelle: Imago/Everett)

Trotz jüngster Informationen zum schwierigen Stand der Dinge hat Vin Diesel erneut versucht, „Fast & Furious“ relevant zu halten.

Vielleicht wird es wirklich ein „Fast & Furious 11“ geben; vielleicht aber auch nicht. Vor „Fast & Furious 9“ wäre es wohl undenkbar gewesen, dass zwischen zwei Ablegern der gigantischen Action-Reihe eine derart lange Zeit verstreicht. Die komplette Reihe erhaltet ihr über Amazon auf Blu-ray.

Doch hier sind wir nun, über drei Jahre nach „Fast & Furious 10“ – und das vermeintliche Finale ist so fern wie nie zuvor. Zwar hat der letzte Teil der Reihe einen US-Starttermin am 17. Mai 2028, doch dieser könnte unter den aktuellen Umständen abermals nicht zu halten sein.

Bereits dreimal wurde dieser nach hinten verlegt. Größtes Problem scheint dabei die Finanzierung zu sein. Obwohl Diesel den Fans versprochen hat, zurück zu den Wurzeln der ersten Filme kehren zu wollen, soll das Budget dermaßen hoch angesetzt sein, dass Universal Pictures nicht mehr länger gewillt sein soll, es zu schultern.

Selbst die gefühlt ewige Pause zwischen „The Fast & The Furious: Tokyo Drift“ und „Fast & Furious“ war nicht so lang. Die Action-Reihe droht an Relevanz zu verlieren.

Das weiß Diesel, der nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch als Produzent die Strippen in den Händen hält. Nun hat der 59-Jährige über Instagram ein erneutes Lebenszeichen geschickt. Zu Ausschnitten aus dem ersten Teil von 2001, der zum 25. Jubiläum in die Kinos zurückkehrt, schrieb er:

Zitat:
„Ihr habt keine Ahnung. Ihr werdet Gott danken, den ersten Teil diesen Sommer im Kino gesehen zu haben, sobald der 17. März 2028 eintrifft. Ich habe gerade das Drehbuch zu ‚Fast & Furious 11‘ von Mike Leslie gelesen. Es ist das beste Drehbuch, das ich seit Jahrzehnten gelesen habe. Ich heule immer noch…“

Dieser Beitrag des Hollywood-Stars wirkt auf mich wie ein verzweifelter Versuch, die Fans bei der Stange zu halten. Womöglich hofft das Team darauf, mit dem erneuten Kino-Release von „The Fast & The Furious“ noch ein wenig Geld für das Finale einzunehmen.

Wusstet ihr, dass „The Fast & The Furious“ im Grunde ein Quasi-Remake ist? In der Vorlage stehen sich gar Keanu Reeves und Patrick Swayze gegenüber:

» Video ansehen: „The Fast and the Furious“ ist ein Remake?

„Reacher“-Star Alan Ritchson enthüllt große Probleme der Produktion

Zwar hat Diesel zuletzt verkündet, die finanziellen Hürden seien überwunden, doch laut Alan Ritchson („Reacher“), der im großen Finale mit von der Partie sein soll, ist das angesetzte Budget offenbar noch immer zu hoch (via „Happy Sad Confused“-Podcast):

Zitat:
„Ich weiß eine Menge, wir haben ständig Diskussionen […]. Es gibt viele Hürden. Es ist eine teure Produktion – zu teuer. Es ergibt einfach keinen Sinn. Dabei gibt es eine wesentlich effizientere Methode, diese Filme zu drehen. Es muss einen Weg geben, sich [finanziell] zurückzuhalten und zugleich der Tatsache Rechnung zu tragen, dass diese Welt zu etwas Großem herangewachsen ist. Wir stehen an einem schwer durchschaubaren Scheideweg – und alle versuchen, den Überblick zu behalten.“

Bislang gibt es noch nicht einmal eine offizielle Besetzungsliste, gleichwohl bekannt ist, dass Diesel für das Finale beinahe alle Stars zurückbringen will, die jemals mit dabei waren; und die wollen natürlich alle ihre übliche Gage kassieren. Noch so ein möglicher Punkt im Hinblick auf die Finanzierung.