„Das sieht fantastisch aus“: Geleakte Set-Bilder vom „Elden Ring“-Film zeigen Fanlieblinge
Erste Set-Bilder zeigen, was Fans vom Elden-Ring-Film erwarten können.

Erste Set-Bilder zeigen, was Fans vom Elden-Ring-Film erwarten können.
Die Dreharbeiten zu „Elden Ring“ haben begonnen. Ein bekannter Leaker hat heimlich Fotos vom Set und einige Videoaufnahmen gemacht. Darauf zu sehen sind erste Szenen und einige bekannte Figuren aus dem Elden-Ring-Kosmos.
Erste Aufnahmen zeigen bekannte Figuren
Es passiert tatsächlich: „Elden Ring“, eines der gefeiertesten und erfolgreichsten Videospiele der letzten Jahre, bekommt einen eigenen Kinofilm. Der Fantasy-Blockbuster entsteht unter der Regie von Alex Garland („Civil War“) und hat sogar schon einen Veröffentlichungstermin. Wie real das Projekt ist, zeigt sich auch an den ersten Aufnahmen, die direkt vom Set stammen. Ein bekannter Leaker hat heimlich die ersten Dreharbeiten gefilmt.
Darauf zu sehen sind bereits handfeste Szenen aus dem kommenden Film. So wurde offenbar gedreht, wie der sogenannte Dung Eater, eine bekannte Figur aus dem Spiel, gehängt wird, während die aufgebrachte Meute ihn mit Dreck bewirft. Den kurzen Clip könnt ihr euch direkt auf X ansehen. Die Reaktionen sind dabei überwiegend positiv und reichen von „Das sieht fantastisch aus“ bis zu einem einfachen „OMG“.
Für Fans der Vorlage ist aber auch ein erster Blick auf Königin Marika spannend. Sie wird von der Schauspielerin Emma Laird verkörpert und trägt in der Aufnahme bereits ihr aus dem Spiel bekanntes Outfit: ein bläuliches Gewand. Auch diese Aufnahme könnt ihr euch direkt auf X ansehen.
Der besagte Leaker heißt UnBoxPHD und ist bekannt dafür, Dreharbeiten von großen Filmprojekten heimlich aufzunehmen. Auf seinem X-Kanal findet ihr noch viel mehr Aufnahmen vom „Elden Ring“-Set. Dazu gehören kurze Clips, verschiedene Blickwinkel und Fotos vom Schauspieler Kit Connor, der ebenfalls eine Rolle im Fantasy-Film spielen wird (hier findet ihr den Kanal auf X).
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Die Erwartungen an „Elden Ring“ sind hoch
„Elden Ring“ wird weltweit mit großem Interesse verfolgt. Das Game gewann 2022 zahlreiche Preise, verkaufte sich millionenfach und wird stellenweise als eines der besten Videospiele aller Zeiten gehandelt. Die Erwartungen an den Kinofilm sind also entsprechend hoch. Zumal die Story des Spiels nur kryptisch und fragmentiert erzählt wird. Es bleibt also abzuwarten, wie Regisseur Garland, der auch das Drehbuch schreibt, diese gefeierte Spielwelt zum Leben erweckt und auch Nichtspielern näherbringt.
Für A24, das zuständige Studio hinter der Verfilmung, ist der Fantasy-Blockbuster ein gewagtes Projekt, das mit einem Produktionsbudget von 100 Millionen US-Dollar auch wesentlich teurer ausfällt als die sonstigen Filme des Studios. Zum Vergleich: „Civil War“, ebenfalls von Garland und A24, hat nur die Hälfte gekostet.

