Hokum
Intensiver Horrorfilm mit Adam Scott, der in einem abgelegenen Gasthaus auf Geister trifft.
Intensiver Horrorfilm mit Adam Scott, der in einem abgelegenen Gasthaus auf Geister trifft.
Handlung und Hintergrund
Ein irisches Gasthaus wird für den Schriftsteller Ohm Bauman (Adam Scott) zum Schauplatz eines Albtraums. Eigentlich reist der zurückgezogen lebende Autor nach Irland, um die Asche seiner verstorbenen Eltern zu verstreuen und einen persönlichen Abschluss zu finden. Doch schon bei seiner Ankunft in der verlassenen Idylle hört er verstörende Geschichten über das Haus: Eine uralte Hexe soll die Hochzeitssuite heimsuchen. Was zunächst wie harmlose lokale Folklore klingt, beginnt sich tief in Baumans Gedanken festzusetzen.
Mit jeder Nacht verschwimmen Realität und Einbildung stärker. Ohm Bauman wird von beunruhigenden Visionen heimgesucht, ein rätselhaftes Verschwinden erschüttert das Gasthaus, und schließlich wird er gezwungen, sich den verdrängten Abgründen seiner eigenen Vergangenheit zu stellen.
Der erste englische Trailer zeichnet ein verstörendes Bild
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„Hokum“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart
„Hokum“ stammt aus der Feder von Damian McCarthy, der bereits mit „Oddity“ Aufmerksamkeit als stilprägender Erzähler im modernen Horror erregte. Auch hier setzt er auf eine dichte Atmosphäre, langsamen Spannungsaufbau und irische Folklore als psychologisches Druckmittel. Produziert wird der Film unter anderem von Roy Lee („Weapons“), der für hochwertige Genreproduktionen mit internationaler Strahlkraft steht.
Im Zentrum steht Adam Scott („Severance“), der sich mit der Rolle des Ohm Bauman bewusst von seinen bekannten Comedy- und Dramafiguren entfernt. Scott trägt den Film fast allein und verleiht der Figur eine fragile Mischung aus Intellekt, Trauer und wachsender Paranoia.
„Hokum“ startet am 1. Mai 2026 in den USA, Großbritannien und Irland. Ein deutscher Kinostart ist derzeit noch nicht bestätigt. Eine FSK-Freigabe liegt aktuell noch nicht vor, eine Einstufung ab 16 Jahren gilt jedoch als wahrscheinlich.

