„Mein Freund Barry“: Das ist die wahre herzzerreißende Geschichte zum Hundefilm
Die emotionale Geschichte rund um Hund Barry und dem Jungen Georg kommt bald ins Kino. Doch wie viel Wahres steckt dahinter?

Die emotionale Geschichte rund um Hund Barry und den Jungen Georg kommt bald ins Kino. Doch wie viel Wahres steckt dahinter?
Als der junge Georg (Paco von Wyss) bei einem Schneesturm auf dem Weg nach Italien zurückbleibt, muss er sein Leben neu gestalten. Er findet Anschluss in einem Kloster und die ein oder andere unerwartete Freundschaft; auch tierischer Art. Den Film könnt ihr ab 19. März 2026 im Kino sehen, bei uns erfahrt ihr die wahre Geschichte zu „Mein Freund Barry“.
„Mein Freund Barry“ ist eine Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Deutschland. Einen ersten Einblick gewährt der Trailer.
» Video ansehen: Mein Freund Barry - Trailer Deutsch
Darum geht es in „Mein Freund Barry“
Die zwei Waisen Georg (Paco von Wyss) und Alfons (Orell Bergkraut) wollen Anfang des 19. Jahrhunderts nach Italien fliehen, weil sie sich dort ein besseres Leben erhoffen. Während eines Schneesturms bleibt Alfons keine andere Wahl, als seinen 12-jährigen Bruder in einer Klostergemeinde zurückzulassen.
Als dieser sich erholt hat, möchte er sich eigentlich auf die Spuren seines Bruders machen, doch freundet er sich nicht nur mit einigen der Leute vor Ort an, sondern vor allem mit dem Bernhardinerwelpen Barry. Georg zieht ihn per Hand auf und erlebt mit ihm einige Abenteuer. Wie es mit der Freundschaft weitergeht und ob Georg doch noch den Weg zu seinem Bruder findet, könnt ihr ab dem 19. März im Kino sehen.
Die 14 besten Hundefilme: Unsere Bestenliste für Hunde-Liebhaber
Das ist die wahre Geschichte hinter „Mein Freund Barry“
Zumindest den Hund hat es wirklich gegeben. Er basiert auf der wahren Geschichte des legendären Lawinenhundes Barry, der am Gebirgspass am Großen Sankt Bernhard über 40 Menschen rettete. Sein Präparat kann man bis heute im Naturhistorischen Museum in Bern bestaunen, wo er seine letzten beiden Jahre lebte und 1814 starb. Ebenfalls wahr ist, dass er sein Zuhause im Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard hatte, welches für seine Zucht von Lawinenhunden und besonders für Barry bekannt ist.
Die Geschichte von Georg wurde allerdings dazu gedichtet. Auch die Legende um das Alkoholfässchen, was Lawinenhunde stets bei sich trugen, ist frei erfunden. Das macht die Geschichte und das Lebenswerk von Barry aber nicht weniger wertvoll. Die Geschichte ist auch als Buch erhältlich.

