„Überall Blutlachen“: Horror-Highlight 2026 schockt mit ersten düsteren Einblicken

Schon der erste Eindruck macht klar, dass hier düsterer, atmosphärischer Werwolf-Horror auf Genre-Fans wartet.

Apr 18, 2026 - 16:48
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„Überall Blutlachen“: Horror-Highlight 2026 schockt mit ersten düsteren Einblicken
(Bildquelle: IMAGO / Landmark Media / Universal Pictures)

Schon der erste Eindruck macht klar, dass hier düsterer, atmosphärischer Werwolf-Horror auf Genre-Fans wartet.

Robert Eggers zählt zu den bedeutendsten Regisseuren des modernen Horror-Kinos. Statt auf Jumpscares zu setzen, stehen für ihn Gothic Horror und damit unterschwellige, psychologische Schrecken im Vordergrund. Filme wie „The Witch“, „Der Leuchtturm“ und zuletzt „Nosferatu“ haben das eindrucksvoll gezeigt.

In diesem Jahr setzt er diese Linie mit „Werwulf“ fort, einem weiteren düsteren Stoff, der sich nahtlos in seine bisherige Filmografie einfügt und erneut auf beklemmende Atmosphäre und archaischen Horror setzt.

Die Geschichte spielt im England des 13. Jahrhunderts und konzentriert sich auf Dorfbewohner*innen, die von einer mysteriösen Kreatur verfolgt werden. Während die Angriffe weitergehen, vermischen sich alte Volkslegenden und Aberglaube mit einer erschreckenden Realität. Eggers selbst sagte zu dem Film: „Das [ist das] Düsterste, was ich je geschrieben habe“ (via Collider).

Für „Werwulf“ holte er Aaron Taylor-Johnson („Bullet Train“), Lily-Rose Depp („The Idol“), Willem Dafoe („Poor Things“) und Ralph Ineson („Das erste Omen“) erneut vor die Kamera, nachdem er bereits für „Nosferatu“ mit ihnen zusammengearbeitet hatte.

Im Rahmen der CinemaCon, die aktuell in Las Vegas stattfindet, wurden beim Universal-Panel erste Eindrücke in Form eines Teaser-Trailers gewährt. Was darin zu sehen war, beschreibt Screen Rant folgendermaßen:

Zitat:
„Ein Mann wird gezeigt, der gekreuzigt wird. Schnitt zu einer Nahaufnahme von Aaron Taylor-Johnsons Gesicht. Ein Ire sagt, dass er eine Bestie gefunden hat, die das Land verwüstet hat, und nennt sie einen Werwolf. Der Mond ist zu sehen, während Wolken beginnen, ihn zu verdecken. Danach wird ein nackter Mann gezeigt, der vor Schmerzen aufheult, während er sich langsam in einen Werwolf verwandelt. Es ist Taylor-Johnson. Nahaufnahme, wie er schreit.“

Welche weiteren Horror-Highlights uns dieses Jahr schon erreichten und auf welche wir uns noch freuen dürfen, erfahrt ihr hier im Video:

» Video ansehen: 11 Horrorfilm-Highlights 2026

Erster „Werwulf“-Teaser sorgt für Begeisterung

Infolge des Universal-Panels und dem Debüt des ersten „Werwolf“-Teasers teilten einige Anwesende ihre Reaktionen auf X (ehemals Twitter) wie folgt:

Zitat:
„Robert Eggers’ ‚Werwulf‘ sieht definitiv wie ein typischer Robert-Eggers-Film aus. Ich bekomme hier starke ‚The Witch‘-Vibes. Es wirkt düster und schmutzig... Gerüchte machen die Runde über eine rasende Bestie, die bereits ihr eigenes Land verwüstet hat. Atemberaubende Bilder, und Aaron Taylor-Johnson wirkt unglaublich intensiv.“

Zitat:
„Robert Eggers’ ‚Werwulf‘ wirkt deutlich schmutziger und düsterer als ‚Nosferatu‘, wobei alle Figuren auf der Leinwand so aussehen, als stünden sie kurz vor dem Tod. Der erste Trailer deutet nur an, wie das titelgebende Monster aussieht, doch die Verwandlungsszene von Aaron Taylor-Johnson verspricht etwas wirklich Wildes und Ungezähmtes.“

Zitat:
„Das erste gezeigte Material zu ‚Werwulf‘ von der CinemaCon ist zwar kurz, wirkt aber ganz im Stil von Robert Eggers, diesmal mit einer etwas härteren Note. Es endet mit einer eindrucksvollen Einstellung, in der Aaron Taylor-Johnson beginnt, sich zu verwandeln, während er sabbert und knurrt. Insgesamt handelt es sich eher um einen Teaser als um einen umfassenden Einblick, doch der Ton des Films wird bereits klar vermittelt.“

Zitat:
„Steven Spielberg steht zwar auf der Bühne, aber ich denke immer noch an Aaron Taylor-Johnson, wie er in ‚Werwulf‘ Schaum vor dem Mund hat und überall Blutlachen zu sehen sind.“

Leider müssen wir uns noch etwas gedulden: „Werwulf“ startet am 31. Dezember 2026 im Kino. Falls ihr euch die Wartezeit vertreiben möchtet, findet ihr beispielsweise „Nosferatu“ im Abo bei WOW oder Sky.