21 Jahre vor „War Machine“ auf Netflix: So anders sah „Reacher“-Star Alan Ritchson zu Beginn seiner Karriere aus

Für den Sci-Fi-Actionfilm „War Machine“ schlüpft Alan Ritchson in die Rolle eines Kampfingenieurs, der seine Einheit durch eine Todesmission führen muss – denn eine außerirdische Killermaschine à la „Predator“ hat es auf sie abgesehen.

Mär 16, 2026 - 13:06
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21 Jahre vor „War Machine“ auf Netflix: So anders sah „Reacher“-Star Alan Ritchson zu Beginn seiner Karriere aus
(Bildquelle: Netflix / Ben King)

Für den Sci-Fi-Actionfilm „War Machine“ schlüpft Alan Ritchson in die Rolle eines Kampfingenieurs, der seine Einheit durch eine Todesmission führen muss – denn eine außerirdische Killermaschine à la „Predator“ hat es auf sie abgesehen.

Mit „War Machine“ dominiert Alan Ritchson aktuell die Netflix-Charts. Die Karriere des Schauspielers begann aber weitaus früher.

Das ist Alan Ritchson

(Bildquelle: IMAGO/MediaPunch)

Alan Michael Ritchson wurde am 28. November 1982 in Grand Forks, North Dakota, als Sohn einer Highschool-Lehrerin und eines U.S. Air Force Chief Master Sergeants geboren.

Bereits in der Schulzeit entdeckte Ritchson seine Leidenschaft fürs Schauspiel und stand unter anderem für Musicalaufführungen auf der Bühne. Obwohl er ein Stipendium für ein Musik- und Theaterstudium erhielt, verließ er das College nach zwei Jahren. Ehe er als Model durchstartete, hielt er sich mit einem Job an einer Tankstelle über Wasser. 2005 fand er schließlich zu seiner wahren Passion, der Schauspielerei, zurück.

2005 bis 2010: Durchbruch mit „Smallville“

(Bildquelle: IMAGO / Everett Collection / Warner Bros.)

Mit seiner ersten Rolle vor der Kamera erhielt Alan Ritchson direkt Einzug ins Superhelden-Genre: In der DC-Serie „Smallville“ verkörperte er Arthur Curry alias Aquaman.

2010 bis 2011: „Blue Mountain State“

(Bildquelle: IMAGO / Allstar / Mary Evans AF Archive / MTV Networks Europe)

Für die schlüpfrige Sitcom „Blue Mountain State“ streifte Ritchson das Football-Trikot über. An der Seite von Darin Brooks und Chris Romano stellte er sich dem College-Alltag zwischen Sport, Liebeleien und Schikane.

2013: „Die Tribute von Panem – Catching Fire“

(Bildquelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection)

Im Rahmen der 75. Hungerspiele übernahm Alan Ritchson den Part von Gloss, einem Tribut aus Distrikt 1, das bereits die 63. Hungerspiele für sich entschied.

2016: „Black Mirror“

(Bildquelle: Netflix)

„War Machine“ ist nicht das erste Mal, dass Alan Ritchson für Netflix vor die Kamera trat. Bereits zehn Jahre zuvor spielte er in der Auftaktfolge der dritten „Black Mirror“-Staffel mit und gab dabei den vermeintlich perfekten Ehemann Paul.

2019: „Brooklyn Nine-Nine“

(Bildquelle: IMAGO / Everett Collection / NBC / Vivian Zink)

Seine komödiantische Ader stellte Ritchson in der Polizei-Sitcom „Brooklyn Nine-Nine“ unter Beweis. Neben Schauspielkollege Wyatt Nash, der als junger Hitchcock zu sehen ist, zeigte er sich als junge Version des tollpatschigen und faulen Officers Scully.

2021: „Dark Web: Cicada 3301“

(Bildquelle: IMAGO / Capital Pictures / Marni Grrossman)

Bereits 2017 feierte Alan Ritchson mit „Tree House Time Machine“ sein Debüt als Regisseur. Mit „Dark Web: Cicada 3301“ wiederholte er diesen Spaß. Auch als Produzent war er an diesem Action-Thriller beteiligt.

Zudem schlüpfte er in die Rolle des NSA-Agenten Carver, der sich für die Aufklärung eines Falles in fragwürdige Outfits wirft.

Seit 2022: „Reacher“ bei Amazon

(Bildquelle: Amazon MGM Studios)

Die bisher mit Abstand bekannteste Rolle in Ritchsons Vita ist die des Hühnen Jack Reacher. Die gleichnamige Amazon-Serie, die auf den Büchern von Lee Child basiert, zählt inzwischen drei Staffeln mit 24 Episoden. Noch 2026 will Prime Video das nächste Kapitel für den ehemaligen Militärpolizisten aufschlagen.

Jetzt auf Netflix: „War Machine“

» Video ansehen: War Machine - Trailer Englisch

Was genau euch in „War Machine“ erwartet, zeigt der offizielle Trailer.