„So viel Gewicht verloren“: Barry Keoghan machte durch Beatles-Biopic eine drastische Körperveränderung durch
Barry Keoghan gibt alles für seine Rolle als Ringo Starr im vierteiligen Biopic zu den Beatles. Dass er dafür sogar an seine körperlichen Grenzen ging, verriet er nun in einem Podcast.

Barry Keoghan gibt alles für seine Rolle als Ringo Starr im vierteiligen Biopic zu den Beatles. Dass er dafür sogar an seine körperlichen Grenzen ging, verriet er nun in einem Podcast.
Während Barry Keoghan vor Kurzem erst im „Peaky Blinders“-Film „The Immortal Man“ brillierte, widmet er sich momentan schon wieder anderen Projekten – und tritt in große Fußstapfen. Für das vierteilige Biopic „The Beatles: A Four-Film Cinematic Event“ verkörpert der Schauspieler den legendären Schlagzeuger der Band, Ringo Starr.
Der Dreh schien allerdings alles andere als einfach, wie der „Eternals“-Star im Podcast „Friends Keep Secrets“ gegenüber Host Benny Blanco verrät. Denn der Stress der Dreharbeiten in Kombination mit den ADHS-Medikamenten, die der Schauspieler nehmen muss, führten zu einer drastischen Körperveränderung bei Keoghan. Der 33-Jährige nahm stolze sieben Kilogramm ab, wie er im Podcast zugibt:
Zitat:
„Ich habe durch diesen Film so viel Gewicht verloren. Ich wog 65 oder 66 Kilo und jetzt nur noch 58. Das liegt aber auch an meinen ADHS-Medikamenten.“
Als kleiner Vergleich: Ein durchschnittlicher Mann in Deutschland mit einer Größe von 1,79 Meter wiegt laut dem Statistischen Bundesamt im Durchschnitt rund 86 Kilogramm. Keoghan hat zwar nur eine Körpergröße von 1,73 Meter, ein Gewicht von 58 Kilogramm ist allerdings trotz dessen weit unter dem Durchschnitt.
Allerdings war dieser Gewichtsverlust gar nicht geplant, wie der „Peaky Blinders“-Schauspieler selbst erzählt. Niemand habe ihm gesagt, dass er abnehmen solle, und für seine Rolle als Ringo Starr wäre das laut Keoghan auch schlicht und einfach nicht nötig gewesen. Vielmehr ging es darum, sich „in die Rolle hineinzuversetzen und die nötige Ausdauer zu entwickeln“. Grund für die purzelnden Pfunde waren zudem auch die langen Dreharbeiten:
Zitat:
„Filme dauern normalerweise sechs oder sieben Wochen, und ich nehme bis dahin immer ab, aber dann bin ich auch schon wieder weg. Dieser Film dauert aber ein Jahr.“
Um die Wartezeit auf die Beatles-Filme zu verkürzen, findet ihr im folgenden Video eine Liste mit den zehn besten Musikfilmen aller Zeiten:
» Video ansehen: Die 10 besten Musiker-Biopics
„The Beatles: A Four-Film Cinematic Event“: Das erwartet euch bei dem Biopic
Das Projekt des Beatles-Biopics aus der Feder von Sam Mendes wurde letztes Jahr angekündigt. Vier Filme sollen jeweils die Perspektive eines Mitglieds der Beatles zeigen. Dabei wird das Leben der Band-Mitglieder von ihren Anfängen als Unbekannte in Liverpool Anfang der 1960er-Jahre bis zu ihrem Aufstieg zur größten Band der Welt und ihrer Auflösung im Jahr 1970 nachgezeichnet.
Neben Barry Keoghan als Ringo Starr geben sich Paul Mescal als Paul McCartney, Harris Dickinson als John Lennon und Joseph Quinn als George Harrison die Ehre. Alle vier Filme sollen laut aktuellem Stand im April 2028 in den Kinos erscheinen.

