Herzogin Meghan: Meghans Marmelade kommt vom Fließband
Nach ihrer Netflix-Show könnte man meinen, Herzogin Meghan kocht die Aufstriche, die sie verkaufen will, selbst ein. Doch ein Instagram-Post zeigt: Ihre Marmelade kommt vom Fließband.

Nach ihrer Netflix-Show könnte man meinen, Herzogin Meghan kocht die Aufstriche, die sie verkaufen will, selbst ein. Doch ein Instagram-Post zeigt: Ihre Marmelade kommt vom Fließband.
Wer Herzogin Meghans, 43, Lifestyle-Show auf Netflix verfolgt, könnte zu dem Schluss kommen, dass die Ehefrau von Prinz Harry, 40, ihre kommenden essbaren Produkte eigenhändig in ihrer Villa in Montecito zubereitet. Ein kürzlich veröffentlichter Instagram-Post ihres Unternehmens "As Ever" zeichnet nun jedoch ein anderes Bild: Meghans Himbeeraufstrich wird nicht liebevoll in ihrer Küche hergestellt, sondern in einer Fabrik.
Herzogin Meghans Marmelade wird in der Fabrik hergestellt
In dem Social-Media-Beitrag gewährt die Marke Einblicke in die Produktionslinie. Zu sehen sind Arbeiter:innen mit Plastikhandschuhen, die Himbeeren in Töpfe schaufeln, bevor die Gläser verschiedene maschinelle Prozesse durchlaufen. "Here we go!" (zu Deutsch: "Los geht's!"), lautet die knappe Bildunterschrift des Beitrags, der Likes von Meghans engsten Freund:innen erhielt, darunter ihre ehemalige "Suits"-Kollegin Abigail Spencer, 43.
Verwirrung durch widersprüchliche Posts
Die Verwirrung darüber, wo Meghans bald erhältliche Produkte hergestellt werden, wurde durch einen weiteren Instagram-Post der zweifachen Mutter verstärkt. Darin teilte sie Aufnahmen von sich selbst beim Backen von Cupcakes mit Roséwein-Aroma und schrieb: "Träume von den Rosé-Cupcakes und anderen nie zuvor gesehenen Momenten aus Staffel 1 von 'With Love, Meghan' auf Netflix. Wir konnten nicht alles unterbringen, aber meine Güte, hatten wir Spaß beim Versuchen! Nochmals Danke an die Crew – vermisse euch, Leute!"
Während Meghan ihre Marmeladen-Produktion anscheinend ausgelagert hat, teilt sie auf ihren Social-Media-Kanälen fleißig Beiträge von Freund:innen, die ihre kommenden "As Ever"-Produkte bewerben. Promi-Friseur Ben Skervin schwärmte von dem süßen roten Aufstrich auf Crumpets, den er mit einem Chai Latte genoss: "Köstlicher Nachmittagssnack mit Butter und @asever Himbeeraufstrich. Er macht wirklich süchtig. Danke @meghan."
Der Himbeeraufstrich ist Teil von Meghans lang erwarteter Produktlinie "As Ever", die erst "American Riviera Orchard" hieß. Die ehemalige Schauspielerin hat kürzlich auch einen Online-Shop gestartet, in dem sie Produkte bewirbt, die sie selbst verwendet. Die Herzogin schrieb zu einem Video ihres neuen Online-Shops in ihrer Instagram-Story: "Viele von euch haben danach gefragt, also hier ist es! Ein bisschen Shopping zum Wochenstart." Dazu stellte sie einen Link zu ShopMy und verlinkte die Seite auch in ihrem Profil. Dort sei "eine handverlesene und kuratierte Sammlung der Dinge zu sehen, die ich liebe – ich hoffe, sie gefallen euch".
Royaler Ausstieg für kommerzielle Freiheit
Einer der Gründe, warum Meghan und Prinz Harry sich 2020 vom britischen Königshaus distanzierten, war die Weigerung der Monarchie, kommerzielle Werbeverträge des Paares zu akzeptieren. In ihrer Online-Erklärung zu ihrem Ausscheiden erklärten sie damals laut "Mail Online", es sei ihnen "verboten worden, in irgendeiner Form Einkommen zu erzielen". Gleichzeitig gaben sie bekannt, auf ihre Einnahmen aus dem Sovereign Grant – dem Geld, das die Steuerzahler jährlich an den Monarchen zahlen – zu verzichten.
Die Produkte, die Meghan derzeit bewirbt, umfassen ein ärmelloses Kleid für über 1.000 Pfund, 600 Pfund teure Saint-Laurent-Sandalen und Ohrringe für 200 Pfund. Andere handverlesene Stücke stammen von Marken wie Heidi Merrick, Reformation und J Crew. Auch die Make-up-Produkte, die bei ihrer Hochzeit 2018 verwendet wurden, hat sie auf ihrer Online-Seite verlinkt.
Verwendete Quellen: instagram.com, dailymail.co.uk